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	<title>Pressemitteilungen Archives - Deutsche Gesellschaft für Beratung e. V.</title>
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	<description>Die Deutsche Gesellschaft für Beratung bietet Politik und Verbrauchern einen Orientierungsrahmen für die Qualität von Beratungsleistungen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Sep 2016 09:51:44 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Pressemitteilungen Archives - Deutsche Gesellschaft für Beratung e. V.</title>
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	<item>
		<title>Pressemitteilung 2016-09-09</title>
		<link>https://dachverband-beratung.de/pressemitteilung-2016-09-09/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2016 06:08:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>XING/Focus- "Top-Coach"- Siegel bietet Ratsuchenden keine zuverlässige Orientierung.<br />
Die Deutsche Gesellschaft für Beratung schließt sich der Stellungnahme des Roundtable der Coachingverbände (RTC) vom 06.09.2016 an:</p>
<p>"Das 'Top-Coach 2016'-Siegel bietet für Kunden keine geeignete Orientierung. [...] Das Siegel berücksichtigt in keiner Weise die Aus- und Weiterbildung der gelisteten Coachs und ist damit bei der Suche nach einem geeigneten Coach nicht hilfreich."</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://dachverband-beratung.de/dokumente/DGfB_Pressemitteilung_Top_Coach_2016-09-09.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf" data-wpel-link="internal">Pressemitteilung herunterladen (pdf)</a></p>
<h1><strong>XING/Focus- &#8222;Top-Coach&#8220;- Siegel bietet Ratsuchenden keine zuverlässige Orientierung</strong></h1>
<h2><strong>Deutsche Gesellschaft für Beratung schließt sich der Stellungnahme des Roundtable der Coachingverbände an</strong></h2>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für Beratung, der deutsche Dachverband für professionelle Beratung schließt sich der Stellungnahme des Roundtable der Coachingverbände (RTC) vom 06.09.2016 an und teilt die folgende Kritik des RTC:</p>
<p>&#8222;Das &#8218;Top-Coach 2016&#8216;-Siegel bietet für Kunden keine geeignete Orientierung. Eine Benennung als &#8218;TOP-Coach 2016&#8216; ausschließlich nach Empfehlung durch Kolleginnen, Kollegen und Personaler schafft keine Transparenz im Coachingmarkt – zumal nicht ersichtlich ist, wer wen empfohlen hat. Das Siegel berücksichtigt in keiner Weise die Aus- und Weiterbildung der gelisteten Coachs und ist damit bei der Suche nach einem geeigneten Coach nicht hilfreich. Darüber hinaus müssen die gelisteten Coachs für die Nutzung des Siegels einen beträchtlichen Geldbetrag zahlen, was insbesondere für den Verlag ein interessantes Geschäftsmodell sein mag.</p>
<p>Ein wirklicher „Top-Coach“ muss Voraussetzungen erfüllen, die über eine reine Empfehlung deutlich hinausgehen. Diese beginnen mit einer Qualifizierung durch eine anerkannte Weiterbildung oder einen Weiterbildungsstudiengang in einem adäquaten Umfang, ergänzt durch kontinuierliche Fortbildungen. Auf dieser Basis kann ein professioneller Coach sein Coaching dann auch von der Expertenberatung, der Weiterbildung und der Psychotherapie differenzieren und kennt die Grenzen seines Handelns. Daneben sollte ein Coach professioneller Ethik und seiner gesellschaftlicher Verantwortung verpflichtet sein. Und schließlich spielt auch die persönliche Passung von Coach und Coachee eine wesentliche Rolle für den Erfolg eines Coachings.&#8220;</p>
<hr />
<p>Die <strong>Deutsche Gesellschaft für Beratung / German Association for Counseling e.V. (DGfB)</strong> hat sich als Dachorganisation von heute 21 Verbänden zur Aufgabe gemacht, der Fachöffentlichkeit, der Politik und dem Verbraucher einen Orientierungsrahmen für die <strong>Qualität von Beratungsleistungen</strong> zu bieten.</p>
<p><strong>21 Verbände</strong> gehören heute als ordentliche Mitglieder der DGfB an. Sie stehen auf der Plattform ihres gemeinsamen ratifizierten „<a href="https://dachverband-beratung.de/dokumente/DGfB_Beratungsverstaendnis.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf" data-wpel-link="internal"><strong>Beratungsverständnisses</strong></a>“ (PDF 76 KB) als fachlichem Credo und gemeinsamer Qualitätsaussage. Ein weiterer Beratungsverband ist als assoziiertes Mitglied der DGfB verbunden.</p>
<p>In den <strong>Mitgliedsorganisationen</strong> der DGfB sind mehr als <strong>25.000 Berater/innen</strong> und zahlreiche Weiterbildungsstätten vertreten, die personen- und organisationsbezogene Beratungsleistungen sowie Weiterbildungen anbieten.</p>
<p>Die DGfB und ihre Mitgliedsorganisationen bieten Informationen zu allen Fragen rund um die Qualität von Beratung für Verbraucher/innen, Expert/innen, Weiterbildungsinteressierte und die Öffentlichkeit.</p>
<p><a href="https://dachverband-beratung.de/dokumente/DGfB_Pressemitteilung_Top_Coach_2016-09-09.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf" data-wpel-link="internal">Pressemitteilung herunterladen (pdf)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung 2015-12-01</title>
		<link>https://dachverband-beratung.de/pressemitteilung-2015-12-01/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Viola Jachmich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2016 15:03:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dachverband-beratung.de/?p=215</guid>

					<description><![CDATA[<p>Professionelle Berater/-innen brauchen mehr als Kompetenz. -<br />
Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB) und der Universität zu Köln fordert ethische Fundierung professioneller Beratung.<br />
Pressemitteilung zur Fachkonferenz "Berater_innen ... Kompetenz und mehr" vom 20.11.2015 in Köln</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fachkonferenz &#8222;Berater_innen&#8230; Kompetenz und mehr&#8220; 20.11.2015</p>
<h4 style="text-align: center;">Professionelle Berater/-innen brauchen mehr als Kompetenz<br />
Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB) und der Universität zu Köln fordert ethische Fundierung professioneller Beratung</h4>
<p>Ca. 85 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Beratungswissen- schaft, -weiterbildung und –praxis folgten der Einladung der Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB) und des Arbeitsbereichs „Beratungsforschung“ der Universität zu Köln am 20. November zu einer Fachkonferenz über „Beratungskompetenz und mehr.“ Mehr Interessierte konnten aus Raumgründen nicht teilnehmen.<br />
Professionelle Beratung ist in allen Lebens- und Arbeitsbereichen unverzichtbar geworden. Ratsuchende benötigen qualifizierte Beraterinnen und Berater. Im Vordergrund der Diskussion um die Qualifizierung professioneller Berater/-innen steht aktuell die Frage, über welche Kompetenzen Berater/-innen verfügen sollen und wie diese nachgewiesen werden können.</p>
<p>Ausgangspunkte der Konferenz bildeten das Kompetenzprofil des „Nationalen Forums für Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung“ (nfb) und die damit verbundenen Verfahren der Kompetenzbilanzierung, vorgestellt durch <strong>Prof. Dr. Christiane Schiersmann</strong> (Universität Heidelberg).</p>
<p>Mit ihrem Beitrag „Kompetenzbilanzierung und Beratung bei der Arbeitsintegration von Flüchtlingen“ schlugen <strong>Dr. Barbara Weißbach</strong> (IUK Institut für sozialwissenschaftliche Technikforschung) und<strong> Prof. Dr. Hans-Jürgen Weißbach</strong> (Frankfurt University of Applied Sciences) die Brücke zur gesellschaftlichen Aktualität. Nicht nur Schul- und Ausbildungsabschlüsse, auch die Biografie und der kulturelle Hintergrund eines Menschen prägen seine Kompetenzen. Deshalb kann die Kompetenzen eines Menschen nur erfassen, wer sich mit ihrer Lebensgeschichte, ihren Erzählungen und kulturellen Werten intensiv befasst.</p>
<p>Am Nachmittag stand das Thema „Beratungshaltung“ im Vordergrund.<br />
<strong>Prof. Dr. Hans-Jürgen Seel</strong> (Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, DGfB-Vorstand) stellte die Frage nach der ethischen Dimension professioneller Beratungsqualifizierung: „Was ist ‚Beratungshaltung‘ und wie könnten entsprechende Kompetenzen aussehen?“ – Systematisch und Schritt für Schritt entfaltete er, wie die persönliche Haltung von Beraterinnen und Beratern den Verlauf und die Ergebnisse einer Beratung beeinflussen – selbst dort, wo Berater/-innen sich dessen nicht bewusst sind. Die Reflexion der eigenen Haltungen und Werte und die Entwicklung ethischer Kompetenz gehören deshalb unverzichtbar zur Qualifizierung professioneller Berater/-innen.<br />
<strong>Dr. Dirk Rohr</strong> (Universität zu Köln), Leiter des Arbeitsbereichs „Beratungsforschung“ an der Kölner Universität und Mitveranstalter der Konferenz, zeigte in einem vielseitigen, von Beispielen aus Beratungswissenschaft, -praxis und –lehre sprühenden Vortrag auf, wie sich Haltungen in (Beratungs-)Interventionen verstecken oder zeigen, und wie diese erforscht, gelehrt und erlernt werden können.<br />
Die Konferenz war geprägt von angeregter Diskussion und gemeinsamer Reflexion. Die Beiträge und Diskussionen werden in Kürze als Buch publiziert. Die DGfB macht sich im kommenden Jahr gemeinsam mit der Arbeitsgruppe „Beratungsforschung“ der Universität zu Köln daran, den Qualifikationsrahmen „Beratung“ für den Deutschen Qualifikationsrahmen (<a href="http://www.deutscherqualifikationsrahmen.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="external noopener noreferrer">www.deutscherqualifikationsrahmen.de</a>) zu erstellen, in dem die Kompetenzen beschrieben sind, über die professionelle Beraterinnen und Berater verfügen sollen. Der Qualifikationsrahmen soll dazu beitragen, dass Ratsuchende in Zukunft problemlos auf verlässliche Angebote professioneller und verantwortungsbewusster Beratung zugreifen können.</p>
<p>Die <strong>Deutsche Gesellschaft für Beratung</strong> versteht sich als Sprachrohr professioneller Beratung. Sie vernetzt und repräsentiert Praktiker/innen, Ausbilder/innen und Forscher/innen. Die Positionen der DGfB werden als orientierende Expertise abgerufen und verarbeitet von Beratungsklient/innen, Fachöffentlichkeit, allgemeiner Öffentlichkeit sowie all jenen, die gesellschaftlich handeln und dabei Unterstützung brauchen.<br />
Die Deutsche Gesellschaft für Beratung e.V. (DGfB) gründete sich im Jahr 2004 – als Ergebnis eines offenen Koordinierungsprozesses diverser Beratungsakteure: Von der Berufsberatung bis zur Erziehungsberatung, von der Supervision bis zur Eheberatung, von der Suchtberatung bis zur betrieblichen Sozialberatung, vom Coaching bis zur Organisationsberatung. Als Dachverband von derzeit 29 Fach- und Berufsverbänden repräsentiert sie heute über 30.000 aktive Beraterinnen und Berater in Deutschland.<br />
Die DGfB ist so zum führenden Verband für professionelle Beratung im deutschen Sprachraum geworden.<br />
Der <strong>Arbeitsbereich Beratungsforschung</strong> ist eine neue, eigenständige Lehr- und Forschungseinrichtung der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Mit vier hauptamtlichen Wissenschaftler_innen verantwortet er zwei Module sowie Forschungsprojekte z.Z. in den Bereichen„Beratung lehren“, „Entwicklung einer Genogramm-Software“ sowie „videogestützte Lehre“.<br />
Das Konzept seiner Lehrveranstaltungen geht von einem praxisorientierten Ansatz aus, d.h. die Studierenden werden „live“ beraten in Bezug zu Situationen aus Praktika, zum eigenen Studium, zur Berufswahlmotivation oder zu den „psycho-sozialen Basis-kompetenzen“. Diese Live-Beratungen werden Gegenstand einer Theorie-Reflexion. Insofern haben die Seminare einen experimentellen Charakter. Die Studierenden und die Lehrenden verstehen sich als Forschende, indem sie immer wieder die Meta-perspektive einnehmen, im Reflecting Team die Pro-zesse verstehen, Videoaufzeichnungen analysieren und Theorieansätze befragen.</p>
<p><strong>Pressekontakt</strong>:<br />
Stephan Schmitz<br />
Deutsche Gesellschaft für Beratung e.V. (DGfB)<br />
Melatengürtel 125a,<br />
50825 Köln<br />
Tel.: 0221-7522058<br />
&#x73;&#46;s&#x63;&#104;m&#x69;&#116;z&#x40;&#100;g&#x66;&#98;&#46;&#x69;&#110;f&#x6f;<br />
www.dachverband-beratung.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung 2015-12-03</title>
		<link>https://dachverband-beratung.de/pressemitteilung-2015-12-03/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Viola Jachmich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 16:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dachverband-beratung.de/?p=218</guid>

					<description><![CDATA[<p>DGfB beschließt ihr Positionspapier "Beratung in der reflexiven Gesellschaft".<br />
Demnach muss Beratung muss mehr sein als rein informatorisches „Rat-Geben“. Sie muss Ratsuchenden helfen, ihre sozialen Bezüge und verinnerlichten Ansprüche kritisch zu prüfen und Konsequenzen für ihre Selbstgestaltung zu entwickeln und dabei auch gesellschaftliche Zusammenhänge und politische Diskurse in den Blick nehmen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;">Ohne Beratung geht es nicht!</h3>
<h4 style="text-align: center;">Deutsche Gesellschaft für Beratung (DGfB) bezieht Position</h4>
<p>Menschen sollen leistungsfähig und erfolgreich sein, zärtliche Partner_innen, liebevolle und kompetente Eltern, schön und schlank, gesund, gut vernetzt und dabei auch stets gut gelaunt. Steigende Anforderungen im Berufsleben, aber auch im privaten und familiären Umfeld, führen in die Überforderung, wenn sie verinnerlicht und zu unhinterfragten Ansprüchen an sich selbst gemacht werden. In den Selbstansprüchen spiegeln (reflektieren) sich allzu häufig unreflektierte Ansprüche einer Gesellschaft, die ständige Selbstoptimierung einfordert (Reflexive Gesellschaft).<br />
Professionelle Beraterinnen und Berater begegnen in der Praxis zunehmend Anzeichen der Überforderung: Eine Welt beschleunigten gesellschaftlichen Wandels konfrontiert alle – einzelne Menschen genauso wie Familien, Vereinigungen, Organisationen und Unternehmen – mit steigenden Anforderungen und Selbstansprüchen und verlangt von ihnen:</p>
<ul>
<li>sich immer wieder mit sich selbst, ihren Beziehungen und ihrer Position in der Gesellschaft auseinander zu setzen,</li>
<li>gesellschaftliche Entwicklungen zu beobachten, sich zu ihnen zu verhalten und</li>
<li>Konsequenzen für das eigene Leben und Handeln zu ziehen.</li>
</ul>
<p>Angesichts dieser komplexen Herausforderungen nehmen Personen und Organisationen mittlerweile so oft und so vielfältig die Dienstleistung „Beratung“ in Anspruch, dass eine beratungslose Gesellschaft unvorstellbar geworden ist: Beratung ist gängige Praxis und feste Institution in allen Lebens- und Arbeitsbereichen.<br />
Aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB), die über 30.000 Beraterinnen und Berater in 29 Verbänden unter ihrem Dach versammelt, muss professionelle Beratung deshalb mehr sein als rein informatorisches „Rat-Geben“. Sie muss Ratsuchenden helfen, ihre sozialen Bezüge und verinnerlichten Ansprüche kritisch zu prüfen und Konsequenzen für ihre Selbstgestaltung zu entwickeln. Sie nimmt – wissenschaftlich fundiert und in professioneller Weise – die gesellschaftlichen Zusammenhänge und politischen Diskurse in den Blick und stellt unangemessene Ansprüche in Frage. Dabei ist sie allein den Menschen- und Grundrechten sowie den Erfordernissen von Gerechtigkeit und Partizipation verpflichtet.<br />
Orientierung und Rat Suchende dürfen hohe Ansprüche an professionelle Beratung stellen. Die Deutsche Gesellschaft für Beratung (DGfB) vernetzt deshalb Akteure aus Praxis, Ausbildung, Lehre und Forschung mit dem Ziel, Beratung kontinuierlich weiterzuentwickeln und Ratsuchenden professionelle, verlässliche und unabhängige Hilfe beim Umgang mit den Ansprüchen der reflexiven Gesellschaft zur Verfügung zu stellen. Die Instrumentalisierung von Beratung zur Durchsetzung einseitiger Interessen lehnt sie ab.<br />
Die Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB) haben diese Haltung bei ihrer Mitgliederversammlung im November diesen Jahres in Köln bekräftigt und im Positionspapier „Beratung in der reflexiven Gesellschaft“ dokumentiert. Das Positionspapier kann von der Website der DGfB www.dachverband-beratung.de heruntergeladen werden.</p>
<p style="text-align: right;"><b>Pressemitteilung</b> zum Positionspapier als <a href="https://dachverband-beratung.de/dokumente/DGfB_Positionspapier_Pressemitteilung_2015-12-01.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf" target="_blank" data-wpel-link="internal">PDF-Download</a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Pressekontakt</strong>:<br />
Stephan Schmitz<br />
Deutsche Gesellschaft für Beratung e.V. (DGfB)<br />
Melatengürtel 125a,<br />
50825 Köln<br />
Tel.: 0221-7522058<br />
&#x73;&#x2e;&#x73;&#x63;&#104;&#109;&#105;tz&#x40;&#x64;&#x67;&#x66;&#x62;&#46;&#105;&#110;fo<br />
www.dachverband-beratung.de</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung 2012-01-16</title>
		<link>https://dachverband-beratung.de/pressemitteilung-2012-01-16/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Viola Jachmich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:24:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dachverband-beratung.de/?p=205</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beratungs-Dachverband fordert Ethik und professionelle Qualität in berufsbezogener Beratung Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Beratung e.V. (DGfB) begrüßt die...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beratungs-Dachverband fordert Ethik und professionelle Qualität in berufsbezogener Beratung</p>
<p>Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Beratung e.V. (DGfB) begrüßt die Veröffentlichung der „Qualitätsmerkmale guter Beratung“ durch das Nationale Forum Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung e.V.(nfb). Der Verband unterstreicht wesentliche Gemeinsamkeiten im Beratungsverständnis. Er weist darauf hin, dass die vom nfb angestrebten rechtlich verbindlichen Qualitätsstandards für Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung nicht nur fachlich, sondern auch<br />
beratungsethisch fundiert sein müssen.„Beratungssuchende haben Anspruch auf Seriosität und Professionalität“, so Regina Jürgens, die Vorstandsvorsitzende derDGfB..<br />
Der Verband kritisiert den Titel der Broschüre „Qualitätsmerkmale guter Beratung“, der den Eindruck weckt, es sollten generelle Standards für Beratung vorbereitet werden. Tatsächlich sei der Auftrag des vom nfb moderierten Offenen Koordinierungsprozesses jedoch bislang auf die Entwicklung von Qualitätsmerkmalen für die Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung begrenzt.<br />
Für den weiteren Prozess bietet die DGfB ihre Zusammenarbeit an. Die Deutsche Gesellschaft für Beratung vertritt als Dachverband derzeit 28 bundesweit vertretene Beratungsverbände mit über 30.000 Beratern/-innen.</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Stephan Schmitz<br />
Assistent des Vorstands<br />
Tel.: 0221-7522058<br />
E-Mail: schmitz@dgfb</p>
<p style="text-align: right;">Pressemitteilung als <a href="https://dachverband-beratung.de/dokumente/Pressemitteilung_Qualitaetsmerkmale_guter_Beratung.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf" data-wpel-link="internal">PDF-Download</a><br />
DGfB-Stellungnahme <a href="https://dachverband-beratung.de/dokumente/Qualitaetsmerkmale_guter_Beratung%20-%20Stellungnahme_des_DGfB-Vorstandes.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf" target="_blank" data-wpel-link="internal">Qualitätsmerkmale guter Beratung</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung 2009-11-10</title>
		<link>https://dachverband-beratung.de/pressemitteilung-2009-11-10/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Viola Jachmich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 15:26:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dachverband-beratung.de/?p=207</guid>

					<description><![CDATA[<p>DGfB beschließt verbindliche Mindestanforderungen für Beratungsweiterbildungen Pressemitteilung als PDF-Download Die Weiterbildungsstandards finden Sie hier als PDF-Download.</p>
<p>The post <a href="https://dachverband-beratung.de/pressemitteilung-2009-11-10/" data-wpel-link="internal">Pressemitteilung 2009-11-10</a> appeared first on <a href="https://dachverband-beratung.de" data-wpel-link="internal">Deutsche Gesellschaft für Beratung e. V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>DGfB beschließt verbindliche Mindestanforderungen für Beratungsweiterbildungen<br />
Pressemitteilung als <a href="https://dachverband-beratung.de/dokumente/DGfB_PM_Weiterbildungsstandards%2011-09.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf" target="_blank" data-wpel-link="internal">PDF-Download</a></p>
<p>Die Weiterbildungsstandards finden Sie <a href="https://dachverband-beratung.de/dokumente/weiterbildungsstandards.pdf" class="mtli_attachment mtli_pdf" target="_blank" data-wpel-link="internal">hier</a> als PDF-Download.</p>
<p>The post <a href="https://dachverband-beratung.de/pressemitteilung-2009-11-10/" data-wpel-link="internal">Pressemitteilung 2009-11-10</a> appeared first on <a href="https://dachverband-beratung.de" data-wpel-link="internal">Deutsche Gesellschaft für Beratung e. V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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